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Neues DFG Projekt: „Analyse mathematischer Ausdrücke zur Erkennung verschleierter wissenschaftlicher Plagiate“

Arbeiten am Lehrstuhl für Data and Knowledge Engineering daran, die Möglichkeiten der Plagiatserkennung zu erweitern (v.l.): Corinna Breitinger, Prof. Dr. Bela Gipp und Norman Meuschke.
Foto Bela Gipp

Mit 633,000 Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein gemeinschaftliches, 3-jähriges Forschungsprojekt von Prof. Dr. Bela Gipp, Lehrstuhl für Data and Knowledge Engineering (DKE), und Dr. Moritz Schubotz, ehemaliges Mitglied des Lehrstuhls DKE und nun tätig am FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur. Weiterhin trugen die DKE-Mitarbeiter Norman Meuschke und Corinna Breitinger durch ihre Forschungsarbeiten und ihr Engagement in der Antragserstellung maßgeblich zum Erfolg des Förderantrages bei.  Ziel des neu bewilligten Projektes ist die Verbesserung von Verfahren zur Erkennung verschleierter wissenschaftlicher Plagiate. Insbesondere wird das Projektteam untersuchen, wie verdächtige Ähnlichkeiten in mathematischen Inhalten identifiziert und mit ebenfalls am Lehrstuhl DKE erforschten text- und zitatbasierten Erkennungsverfahren kombiniert werden können. Hierzu wird das Projektteam eng mit einem weiteren DFG-Projekt am Lehrstuhl DKE kooperieren.  Die vollständige Pressemitteilung ist hier verfügbar.